Gesegnete Weihnachten nah und fern.
Wir erheben unsere Herzen zu Christus, dem Herrn.
Als Kind kam ER in unsere Welt,
doch hatte ER sie selbst bestellt.
Himmel und Erde schuf ER durch Sein Wort,
ist keinem von uns fern an diesem Ort.
Er wob uns im Mutterleibe fein
und möchte uns immer nahe sein.
Sein Schöpfungswort in Seiner Macht,
hat alles, was ihr seht, vollbracht.
Drum sehe ich IHN ganz anders an,
nicht als Kind, sondern als Mann.
Seine Augen wie Feuerflammen sind,
IHM allezeit Wind und Wellen gehorsam sind.
Er sieht tief in unser Herz hinein,
wir dürfen IHM unser Leben weih´n.
Die ewige Heimat ist droben im Licht,
wo keine Krankheit, kein Sterben mehr ist.
Er lässt es den Aufrichtigen gelingen,
und will unseren Hunger nach Wahrheit stillen.
Die Stadt ist bereitet, ER führt uns heim,
wo keine Träne, kein Tod mehr wird sein,
die Schmerzen vorbei, himmlischer Friede ist,
und voll Glanz Sein heiliges Angesicht.
Und was kein Auge je gesehen,
die Heiligen auf goldenen Gassen geh´n.
Dem ewigen Sohn Gottes Anbetung gebührt,
denn ER hat uns aus Dunkelheit in Sein Licht geführt.
Er kam zur Erde, um zu sühnen unsere Schuld!
Nie können wir ganz begreifen solche Huld.
Wir lieben, danken und lobpreisen IHN,
anbeten und weihen unsere Herzen IHM!
Amen!
Inge Maurer